Abbau- Tag 14.08.26
Liebes Tagebuch,
nachdem wir Schwester Grimm gestern ihr neu gefülltes Märchenbuch zurückgeben konnten, war unsere Zeit in der Märchenwelt leider schon vorbei. Unser Zauberbuch wartete schon darauf, uns nach alter Simsalagrimm -Manier wieder in unseren Alltag zurückzubringen. Doch da wir alle am “Hänsel-und-Gretel- Tag” gelernt hatten, nie sein Lager im Wald zurückzulassen, es sei denn, man möchte angeknabberte Zelte, mussten wir noch unseren Lagerplatz abbauen, bevor es für uns zurück nach Rottweil gehen konnte.
Unter der eisernen Führung der Technik lagen unsere Zelte ruckzuck und nach einem stärkenden Mittagessen im Mobby waren wir bereit, unserem Lagerplatz noch den letzten Feinschliff zu verpassen: Dampfwalzen, Dampfwalzen, Dampfwalzen lautete die Devise. Mit einem sauberen und ungewohnt leeren Lagerplatz unter den Füßen war dann noch ein letztes mal schuften angesagt, denn unser gesamtes Equipment musste noch eingeladen werden. Mithilfe von Jochen Hugger und seinem LKW waren aber unsere Zelte flott verstaut und bereit für den bevorstehenden Transport.
Hungrig von diesem anstrengenden und nervenaufreibenden Tag wurde das Abendessen im Mobby hinuntergeschlungen, bevor es zum Lagerfeuer ging, um den Tag noch gemeinsam ausklingen zu lassen. Doch davor passierte es: Wir erwischten unsere Technik bei einem anerkennenden Schmunzeln- scheinbar hatten wir unsere Sache ganz passabel gemacht.
Am Lagerfeuer wurden dann auch noch die verschiedenen Preise des Sommerlagers 2026 verliehen:
Süßestes Kind: Benni
Lustigste Kinder: Johanna B und Paul
Motiviertestes Kind: Ethan
Verpeiltestes Kind: Tim Strasser
Mit viel Vorfreude auf zuhause und einem kleinen bisschen Lagernostalgie bezogen wir nach dem Singen am Lagerfeuer unsere Feldbetten im Mobby und träumten schon von unseren Betten daheim.